Chaos und Krieg sind allgegenwärtig: Unsere Timelines zeigen es uns rund um die Uhr, aus allen Teilen der Welt. Als Journalisten ist es unsere Aufgabe, die Geschehnisse in der Welt zu zeigen, einzuordnen. Vor allem aber: Menschen in den Mittelpunkt zu rücken und aufzuzeigen, wie Hass, Gewalt und Ungerechtigkeit unsere Welt, Gesellschaften und die Menschen verändern.

Mit VR und 360°-Kameras haben wir die Möglichkeiten, Zuschauer an andere Orte zu bringen, an die sie sonst nicht gelangen. Telepräsenz heißt das, was bei dieser Technologie den großen Unterschied zu klassischem 16:9-Videojournalismus ausmacht. Die Nutzer werden Teil der Geschichte: Im VR-Journalismus shiften wir vom Storytelling zum Storyliving .

Aber wie schaffen wir es, diese noch in der Pionierphase befindliche Technologie in Krisengebieten richtig einzusetzen? Welchen Impact kann eine gut gemachte, politische 360°-Videostory entfalten? Und was sollte man unbedingt lassen? Die krisenerfahrene VR-Journalistin Christiane Wittenbecher hat oft in instabilen Staaten gedreht und zeigt uns, was VR-Journalismus hier leisten kann. Und was nicht.

Mehr Infos gibt es unter www.intovr.de!

März 3 @ 13:10

13:10

– 13:35

(25′)

Christiane Wittenbecher